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Machtspielchen in den Räumen der Konrad-Adenauer-Stiftung: Der architektonisch sehr interessante Sitz der Stiftung in Berlin bot dem Berliner Senat des Jahres 2074 heute Herberge. Dort wurden dann Cocktails geschlürft, Expeditionen ins Ungewisse beschlossen und Liebesaffären zu Fehlern erklärt.

Man merkt dem Team inzwischen an, dass es routinierter ist. Die Abläufe klappen flüssiger, man kommt schneller voran und ist eingespielt. Am Ende des Tages gibt es immer einen, der seine letzte Szene für „Paradise“ im Kasten hat und sich verabschiedet. Ein seltsamer Moment für uns, die wir noch die ganze Zeit dabei sein werden. Aber in zwei Wochen sehen wir uns alle wieder.

Drehfrei

Foto: Susanne Lipp

Dreh im Gläsernen Labor: Heute waren die Laborszenen an der Reihe. Staunend betrachteten wir absoluten Genetik-Laien die verschiedenen Apparaturen, fluoreszierende Präparate und amüsante Schüttelmaschinen. Claudia Jacob (Wissenschaftliche Betreuerin) zeigte uns freundlicherweise ein paar hübsche Details für die Kamera und schon überließ sie uns das Labor, in dem wir schnurstracks diversen Technikschrott drapierten und uns an der Zentrifuge zu schaffen machten. Daniel kam dann die schöne Aufgabe zu, inmitten all der Neuheiten  hoch professionell zu wirken.

Urteil des Regisseurs: Es waren ein paar schöne Bilder dabei. Na, da lohnen sich neun Stunden Arbeit doch!



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