Machtspielchen in den Räumen der Konrad-Adenauer-Stiftung: Der architektonisch sehr interessante Sitz der Stiftung in Berlin bot dem Berliner Senat des Jahres 2074 heute Herberge. Dort wurden dann Cocktails geschlürft, Expeditionen ins Ungewisse beschlossen und Liebesaffären zu Fehlern erklärt.
Man merkt dem Team inzwischen an, dass es routinierter ist. Die Abläufe klappen flüssiger, man kommt schneller voran und ist eingespielt. Am Ende des Tages gibt es immer einen, der seine letzte Szene für „Paradise“ im Kasten hat und sich verabschiedet. Ein seltsamer Moment für uns, die wir noch die ganze Zeit dabei sein werden. Aber in zwei Wochen sehen wir uns alle wieder.

