Eine kurze Googlerecherche


Flucht vor den Auswirkungen des Klimawandels – kann sich heute irgend jemand vorstellen, dass Menschen Madrid verlassen, weil dort ein Klima wie in der Sahara herrscht?

Laut einem Bericht des Spiegels könnten noch bis zur Mitte dieses Jahrhunderts 200-375 Millionen Menschen weltweit ihre Heimat wegen Trockenheit, Unwetter oder Überschwemmungen verlieren.
Das wäre selbst im niedrigsten Fall so, als ob Portugal, Spanien, Frankreich und Deutschland menschenleer wären. Tatsächlich betroffen werden jedoch wieder einmal die ärmsten der Weltbevölkerung sein. Inzwischen spricht man schon von „Gewinnern und Verlierern“ des Klimawandels, sei es im Tierreich oder im Tourismus (Travemünde kann jetzt jedenfalls mit ordentlich CO2 für ein lokales Wirtschaftswachstum sorgen).

Und dann fand ich noch diesen schönen Satz aus dem Jahr 2007 in der ZEIT : „Die Energiesparlampe ist womöglich unterschätzt, wenn es um ihr Potenzial geht, einen Atomkrieg zu verhindern.“